Anthonij Rupert Altima Sauvignon 2025
Capewine

Anthonij Rupert Altima Sauvignon 2025

Flaschen-Größe: 750 ml

€15,41

Elandskloof, iin isoliertes Tal auf 800m, Weingärten, die an der Baumgrenze kratzen und Schieferböden, die jedem Mosel-Riesling gut stehen würden. Diese Grundvoraussetzungen formen den Charakter des Sauvignon Blanc, der jenseits kühler und steiniger Noten, ein doppeltes Aromaspiel offeriert.

trocken
lieblich
fruchtig
erdig
leicht
schwer
Stil-Aroma Beschreibung

So macht sich in der Nase ein Potpourri exotischer Andeutungen breit, das am Gaumen von grünen Noten, von Limetten, Feigen und Stachelbeeren abgelöst wird. Dazu gesellen sich sukzessive pfeffrige Nuancen, die dem Wein eine dritte Dimension geben und in ein druckvolles, saftiges und geradliniges Finish überleiten

Wein-Details

Rebsorte: Chenin Blanc
Boden: Karge Schieferböden
Alkohol: 13.0 %
Ausbau: Stahltank
Trinktemperatur: 9°C
Perfekte Trinkreife: Ab sofort 2028
Stil:  saftig – lebendig – exotisch
Speisebegleiter
: Fisch, Speisen mit feinen Zitrusaromen, Pasta mit Pesto
Bewertungen: Platter Guide 4,5 Sterne, Tim Atkin 93 Punkte

Weitere Details

Jahrgang: 2025
Hersteller:
Capewine
Geschmack: trocken
Anbaumethode: Nachhaltig
Flaschengröße: 750 ml
Karton-EAN:

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Über

Anthonij Rupert

Das Weingut Anthonij Rupert, das noch immer den Namen des Gründers trägt und heute von jüngeren Generationen bewirtschaftet wird, ist eines der aufregendsten Projekte im südafrikanischen Weinbau. Wobei man eigentlich im Plural sprechen müsste. Die Ruperts haben vor einiger Zeit die Grenzen, die ihnen einst die Hänge der Groot Drakenstein Mountains in Franschhoek gesteckt haben, überschritten und vinifizieren heute gleich in vier verschiedenen Regionen Wein.

Wobei man, wie im Falle von Altima, erstaunliche Pionierarbeit geleistet hat und zudem den Weg vorgezeichnet hat, wohin die Reise des südafrikanischen Weins gehen wird – immer höher hinauf. Und das ist keineswegs nur im qualitativen Sinne gemeint. Altimas Geburtsstunde schlug im Jahr 2008. Damals beschloss Johann Rupert die Rebflächen des Weinguts auszuweiten und machte es sich dabei so schwer wie möglich. Anstatt in der unmittelbaren Umgebung des ursprünglichen Weinguts neue Weingärten zu erwerben, zog es ihn nach Elandskloof, in ein isoliertes Tal, das außer ein paar Apfelfarmern vor allem eine atemberaubende Landschaft und hohe Berggipfeln zu bieten hatte. Ideal für geradlinigen Chardonnay und fruchtpräzisen Pinot Noir und saftigen und lebendigen Sauvignon Blanc, dachte er, und hatte dabei mehrere Hintergedanken.